Die letzten Stunden mit Marco Streller


Marco Streller hat auf der ganzen Bandbreite vieles erlebt in seiner Fussballkarriere. Seine Premiere in der Nationalliga A endete 2001 mit einem Eigentor gegen den Servette FC. Nach 13 Toren im Herbst 2003 wechselte er zum VfB Stuttgart in die deutsche Bundesliga. Vor der EURO 2004 brach er sich im Training das Bein und verpasste das Turnier. Im November 2005 traf er in Istanbul in der WM-Barrage zum 2:3 für die Schweiz und legte so die Basis für die erste WM-Qualifikation der Schweiz seit 1994. Am Turnier in Deutschland ging er als einer der drei Penaltyschützen in die Geschichte ein, die im Achtelfinal gegen die Ukraine nicht trafen. Und nach seiner Rückkehr nach Basel wurde er dort zum Captain und Clubidol. Nun ist am 7. Juni 2015 Schluss – beim Schweizer Cupfinal gegen den FC Sion will er zweitens die Serie der Walliser mit zwölf Finalsiegen brechen und erstens ein letztes Mal eine Trophäe in die Höhe stemmen. „rotweiss“ hat den Basler Ausnahmestürmer getroffen und die Nummer 9 zu neun Stichworten aus seiner Karriere befragt. Herausgekommen ist ein witziger, spontaner und überraschender Rückblick, zu lesen in der aktuellen Ausgabe des Schweizer Fussballmagazins.

Dazu steht einer von Strellers Nachfolgern im Schweizer Nationalteam im Fokus. Haris Seferovic, der U17-Weltmeister von 2009, hat sich nach einigen Lehr- und Wanderjahren nun bei der Frankfurter Eintracht eine starke Position erarbeitet. Wir haben ihn zu seiner Bundesliga-Premierensaison befragt.

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