Die beste Torquote seit 20 Jahren


Die Schweizer Nationalmannschaft war seit dem Amtsantritt von Ottmar Hitzfeld 2008 immer mal wieder in der Diskussion betreffend ihrer offensiven Durchschlagskraft. Das Jahr 2012 ist in dieser Hinsicht ein markantes. 17 Tore gelangen den Schweizern in bisher acht Länderspielen, die Torquote von 2,125 ist die höchste seit 1992, als Chapuisat, Knup, Türkyilmaz & Co. unter Roy Hodgsons zur WM-Qualifikation 1994 gestartet waren.

Nun hat die Generation um Eren Derdiyok, Mario Gavranvoic und Admir Mehmedi jene Bestmarke der jüngeren Fussballgeschichte nahezu erreicht – und damit bewiesen, dass die Schweizer Stürmerlandschaft 2012 nicht ausgetrocknet, sondern im Gegenteil hochinteressant ist. Der Torboom hat seine Hintergründe, denen die November-Ausgabe des Fussballmagazins „rotweiss“ in einem Dossier auf den Grund geht. Zur Basis zählt seit einigen Jahren das gezielte Stürmertraining in den Nachwuchsteams der Spitzenvereine und in den Auswahlen. Genau dort bringen die Torschützen von damals (Chapuisat, Knup, Türkyilmaz und viele mehr) ihre Erfahrungen ein und formen die Stürmer von heute.

Weitere spannende Themen in der aktuellen Ausgabe von „rotweiss“:

– Martin Angha nach dem Debüt bei Arsenal London
– Die Fussballfamilie Bürki
– Peter Gilliéron zur Lage im Verband
– Tunesien-Kenner Michel Decastel zum nächsten Länderspielgegner
– Stürmer-Trouvaille Orhan Ademi
– Martina Voss-Tecklenburg zu ihren Plänen als Frauen-Nationaltrainerin

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