Embolo auf dem Weg zurück


Am 14. Oktober 2016 verletzte sich der Schweizer Nationalspieler Breel Embolo im Bundesliga-Spiel seines neuen Vereins FC Schalke 04 beim FC Augsburg schwer. Wadenbeinbruch, Riss des Syndesmose- und des Innenbandes im linken Fussgelenk lautete die niederschmetternde Diagnose. Embolo wurde noch in Ausburg operiert und bestreitet nun die Rehabilitation in der Muttenzer Rennbahnklinik. Über Wochen musste er eine starke Schienenkonstruktion am Fuss tragen, „ich fühlte mich wie ein Astronaut“, sagte er jüngst an einem Anlass zum einjährigen Bestehen seiner neu gegründeten Kinderhilfe-Stiftung „Embolo Foundation“.

Embolo hat ein verrücktes Jahr hinter sich: Meistertitel mit dem FC Basel 1893, die EURO in Frankreich mit dem Nationalteam, der Wechsel in die Bundesliga für die nationale Rekordsumme von 27 Millionen Franken, ein Tor zum Auftakt der WM-Qualifikation gegen Europameister Portugal und dann diese Verletzung, just zu einem Zeitpunkt, da er auf Schalke gerade begann, nach einem schwachen Saisonstart des Teams so richtig Fuss zu fassen.

In der aktuellen Ausgabe des Magazins „rotweiss“ wird der Weg von Embolo noch einmal nachgezeichnet und er erzählt, wie er die Tage mit der Verletzung durchlebt. Eines ist klar: im Frühjahr 2017 will er einen nächsten Anlauf nehmen und dann seine Karriere so richtig lancieren. Denn noch ist Embolo keine 20 Jahre alt… Weitere Namen und Themen in rotweiss Dezember 2016/Januar 2017 sind: Josip Drmic, die Rekognoszierungsreise des SFV in Russland im Hinblick auf eine mögliche WM-Teilnahme 2018, die Besten des Jahres 2016, das erste Länderspiel am Radio, eine Story über Signori Antonio aus Lausanne, der in Angola Meister und Nationaltorhüter wurde, Steven Zuber, Christian Fassnacht, Thorsten Schick, Sandy Maendly, Babak Rafati u.v.m.

 

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