Breel Embolo: „Ich werde zurückkommen“


In den letzten Wochen sprachen viele über Breel Embolo, nur er selbst, er sprach sehr selten. Nun sitzt er auf dem Flughafen in Düsseldorf, er wartet auf seinen Flug nach Zürich, der etwas Verspätung hat. Am Tag darauf wird er in der Schweiz erwartet, es geht um Marketingaktivitäten und eine Autogrammstunde im Basler St. Jakob-Park für einen Partner. Das gehört natürlich auch zum Leben eines professionellen Fussballspielers – und eine Woche, in der sein Verein, der FC Schalke 04 wegen der europäischen Clubwettbewerbe nicht im Einsatz steht, eignet sich hierzu bestens.

Viele haben über ihn gesprochen in den letzten Wochen, und was sie alles zu erzählen hatten, das machte mal mehr oder weniger Schlagzeilen – und niemand wusste danach so richtig, wie sich denn die Aussagen wirklich einordnen lassen. Da war vom grossen Interesse von Manchester City und Tottenham Hotspur aus der englischen Premier League die Rede. Es sprach auch sein Trainer Domenico Tedesco, der die öffentlich kolportierte Einschätzung, sein Stürmer sei nach einem kurzen Teileinsatz physisch platt gewesen, später wieder korrigierte und hinzufügen liess, seine Aussage sei aus dem Zusammenhang gerissen worden. Vielmehr würden er und der ganze Verein Breel Embolo auf seinem Weg schützend begleiten.

Breel Embolo weiss selbst, dass seine Situation nicht die einfachste ist. Er muss sich das Vertrauen in sich selbst und seines Umfeldes stückchen-, in seinem Fall minutenweise zurückholen. Er leistet Teileinsätze, „man wird vorsichtiger behandelt nach so einer langen Verletzung“, sagt er. „Ich bin auf dem richtigen Weg, es braucht Zeit und ich versuche, die positiven Aspekte herauszuziehen“, sagt er auch.

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